Geschichte

Vom Werkstattbetrieb zum modernen Familienunternehmen – so könnte man die über 50-jährige Geschichte der Firma DALHEIMER in Rottenacker zusammenfassen.

Am 1. Oktober 1961 wagten die Brüder Traugott und Herbert Dalheimer in einer Garage den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Zwei Jahre später zogen sie mit ihrem Stahlbaubetrieb in einen Neubau am Ortsrand von Rottenacker – bis heute Sitz des Unternehmens.
Zunächst wurden Bauwagen und  Stahlkonstruktionen für Brückengeländer gefertigt. Ebenso lieferte Dalheimer hydraulische Aufbauten für Lastwagen, Aufleger für Tieflader, Kippmulden, Tunnelofenwagen sowie selbst entwickelte und patentierte Schweißdrahtabspulgeräte.  

Die Gebrüder Dalheimer überstanden auch wirtschaftlich schwierige Zeiten. Mit Fleiß und Durchhaltevermögen, aber auch dem nötigen Quäntchen Glück, konnten sie das betriebliche Fortkommen sichern.

Die Produktpalette wurde über die Jahre hinweg stetig erweitert.
Auf den Maschinenbau folgten in den 1970er Jahren die ersten Produkte für den Einsatz in Baumaschinen und in den 1980er Jahren Seilrollen in verschiedensten Ausführungen.

Mit der Entwicklung und Produktion von Komponenten für die Hebe- und Fördertechnik wurde ein neuer betrieblicher Schwerpunkt gesetzt.

Diese Vielseitigkeit festigte die Substanz des Unternehmens, das 1997 in eine GmbH umgewandelt worden ist. Seitdem ist mit Petra Dalheimer die zweite Generation in der Betriebsleitung tätig.

In den Bereichen Verwaltung, Entwicklung und Konstruktion wird seit Jahren mit aktuellen PPS-, CAD- und FEM-Systemen gearbeitet.

Während der vergangenen fünfzehn Jahre wurde der Maschinenpark komplett erneuert und modernisiert.
Eine Großdrehmaschine und ein Bohrwerk 2011, zwei Vertikaldrehmaschinen 2014 sowie eine Lackieranlage mit Trockenofen und eine neue Brennschneidanlage 2015 waren die letzten größeren Investitionen.

Seit 1998 wurde die Betriebsfläche mehr als verfünffacht.